Krystyna Fitz-Harris

Krystyna Fitz-Harris studiert seit 2015 an der Kunstakademie Düsseldorf und arbeitet nebenberuflich als Bühnenbildnerin für Film und Fotografie. Die Künstlerin beschäftigt sich hauptsächlich mit der Malerei und begehbaren, performativen Installationen.

Das Ergebnis intuitiver Emotionen

Ihre aktuellen Arbeiten sind alle während der andauernden Pandemie entstanden und beschäftigen sich mit intuitiven Emotionen. Die Werke setzen sich aus vielen dünn aufgetragenen Schichten zusammen. Dadurch entsteht ein flüchtiger Moment und die Bilder erlangen mit dieser Technik eine mystische Dynamik, sowie unendliche Raumweite.

Fitz-Harris versucht Emotionen durch Formen und Farben einzufangen.

Mit Kunst zu Empathie

„In einer solch kompliziert gewordenen Welt ist es wichtig, sich auf die eigenen Gefühle zu besinnen und diese richtig zu platzieren“, so Fitz-Harris. Ihre Gemälde strahlen eine Zerbrechlichkeit und Flüchtigkeit aus, die zu diesen besonderen Zeiten passen. Ihr aktueller Schwerpunkt liegt darin, sich mit dem eigenen Selbst zu beschäftigen, denn „nur mit einem reflektierten Selbstbewusstsein können wir empathisch agieren“.

Krystyna Fitz-Harris wurde 1992 in Sanok, Polen geboren, lebte zwischenzeitlich in Hamburg & London und ist seit Beginn ihres Studiums wohnhaft in Düsseldorf.

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