Josephine Garbe

Während wir das Stoffliche in Josephine Garbes Arbeiten nachfühlen können oder meinen, es durch unser Sehen fühlen zu können, stoßen wir hinter dieser Oberfläche an eine Grenze der Nachvollziehbarkeit. In Szenen und Szenerien begegnen wir Darstellungen und dem zur Schau stellen von Zuständen, die eine Ahnung lassen und sich doch einer konkreten Benennung entziehen. Unschlüssig ob lachen oder entsetzt sein, ob Zuneigung oder Ekel empfinden, spiegeln wir uns verstört und begegnen zwangsläufig der Frage: Ist das, was wir sehen, unserem Blick ausgeliefert oder sind wir es, die diesem Anblick ausgeliefert sind?”

Klara Schmitter, Textausschnitt 2018

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